Über Eckhart Tolle

 

"Der bescheidene, unauffällig gekleidete Herr Tolle hat aber schon gigantische Ideen, denn er sagt, dass die Kunst, im Augenblick zu leben, die Wirklichkeit völlig verwandelt. Diese Kunst ist das Tor zur anderen Dimension der Fülle und Glückseligkeit.

So zieht er zum Beispiel den Film „Stargate“ (Sternentor) als Vergleich heran. Eine Gruppe von Menschen kann durch das magische Sternentor zu einer anderen Galaxie reisen.

„Aber selbst, wenn du in eine andere Galaxie reist, bleibst du doch der selbe Mensch“, kommentiert Tolle. „Wenn du aber durch dein Gate, dein Wunder-Tor, in die Dimension der herrlichen Gegenwärtigkeit reist, dann bist du ein anderer, verwandelter Mensch“.

Reisen wir in neue Dimensionen!"

 

Aus Rolando’s Buch „Inspiriertes Älterwerden“

Jean Gebser hat diesen wunderschönen Text geschrieben

  • Anstelle der Hektik tritt die Stille und das Schweigenkönnen;

  • anstelle des ausschließlichen Zweck- und Zieldenkens tritt die Absichtslosigkeit;

  • anstelle des Machtstrebens tritt Hingabe und echte Liebesfähigkeit;

  • anstelle des quantitativen Leerlaufes tritt das qualitative geistige Geschehen;

  • anstelle der Manipulation tritt das geduldige Gewährenlassen der fügenden Kräfte;

  • anstelle des mechanistischen Ordnens, der Organisation tritt das »In-der-Ordnung-sein«;

  • anstelle der Vorurteile tritt der Verzicht auf Werturteile, also statt Kurzschluss unsentimentale Toleranz;

  • anstelle dualistischer Gegensätze tritt die Transparenz;

  • anstelle der Handlung tritt die Haltung;

  • anstelle des homo faber tritt der homo integer (der integrierte Mensch);

  • anstelle des gespaltenen Menschen tritt der ganze Mensch;

  • anstelle der Leere der begrenzten Welt tritt die offene Weite der offenen Welt.

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